Änderungen im Curriculum Endodontie

Folgende Änderungen ergeben sich im Curriculum Endodontie:

Kurs 1: „Endobasics“
Freitag/Samstag, 17./18.11.2017
10:00 – 18:00 Uhr
Referent: Norbert Linden

Kurs 2: „Obturation des Wurzelkanalsystems“
Samstag, 27.01.2018
09:00 – 18:00 Uhr
Referent: Dr. Tomas Lang

Kurs 3: „Zahntrauma: Aktuell – Effektiv – Praxisbezogen“
Samstag, 17.02.2018
08:00 – 17:00 Uhr

Kurs 4: „Postendodontische Versorgung“
Freitag, 02.03.2018
09:00 – 18:00 Uhr
Referent: Prof. Dr. Birger Thonemann

Kurs 5: „Endodontische Sekundärbehandlung“
Samstag, 03.03.2017
09:00 – 18:00 Uhr
Referent: Prof. Dr. Birger Thonemann

Kurs 6: „Milchzahn-Endodontie“
Samstag, 14.04.2018
09:00 – 18:00 Uhr
Referent: Prof. Dr. Jan Kühnisch

Kurs 7: „Zertifizierung“
Samstag, 28.04.2017
09:00 – 16:00 Uhr
Referent: Norbert Linden

Interview mit Prof. Dr. Peter Cichon

Interview mit Prof. Dr. Peter Cichon über den neuen Kurs „Parodontologie Interdisziplinär“

DZW: Herr Prof. Cichon, Sie planen für den kommenden November einen PA-Schnuppertag in der Haranni Academie. Was ist der Hintergrund für diese Idee?

Geplant ist die Einführung eines neuen Bausteins im curriculären Fortbildungsprogramm in der Haranni Academie zur zahnärztlichen Versorgung von Patienten mit schweren Allgemeinerkrankungen im nächsten Jahr. Der „Schnuppertag“ am 4. November ist gedacht als eine Informationsveranstaltung, um Kollegen die zunehmende Problematik und Bedeutung von Allgemeinerkrankungen bei der zahnärztlichen Versorgung älterer Patienten aufzuzeigen.

DZW: Sie sind wissenschaftlicher Leiter des PA-Curriculums an der Haranni Academie in Herne und haben die Veranstaltung konzeptioniert. Wen haben Sie noch mit im Boot?

Ich freue mich, dass es mir gelungen ist, renommierte Referenten für diese neue Aufgabe zu gewinnen. Dazu gehören Prof. Dr. Andreas Schulte, Lehrstuhlinhaber für Behindertenorientierte Zahnmedizin (Zahnklinik der Universität Witten/Herdecke), demnächst auch Prof. Peter Jöhren, Zahnklinik Bochum, Therapiezentrum Zahnbehandlungsangst und Dr. Eckhard Busche Oberarzt der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Dentale Technologie (Zahnklinik der Universität Witten/Herdecke).

DZW: Welche Themen erwarten die Teilnehmer?

In dem curriculären Programm soll ausführlich die Bedeutung von den Allgemeinerkrankungen besprochen werden, die mit zunehmendem Alter vermehrt auftreten und einen Einfluss auf den oralen Gesundheitszustand und auf Behandlungsabläufe haben können. Der Inhalt umfasst folgende Themen:
– Allgemeinerkrankungen und Medikationen mit einem Einfluss auf den oralen Gesundheitszustand (Diabetes, kardio-vaskuläre Erkrankungen)
– Medikationen in Verbindung mit der Osteoporose und malignen Neoplasmen (Therapie mit Bisphosphonaten)
– Sjögren – Syndrom / verminderter Speichelfluss: Einfluss auf die Mundgesundheit
– Erkrankungen der Zähne (Parodontiums) mit einem Einfluss auf den allgemeinen Gesundheitszustand

DZW: Allgemeinerkrankungen treten mit zunehmendem Alter vermehrt auf und haben einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Mundgesundheit. Inwieweit sind sie auch für die Behandlungsabläufe relevant?

Besprochen werden: Behandlungsgrundsätze, -konzepte und -ziele bei (älteren) Patienten mit (schweren) gesundheitlichen Beeinträchtigungen, Behandlungsabläufe und Behandlungsmodifikationen. Bestimmte Allgemeinerkrankungen (z. B. kardio-vaskuläre Erkrankungen, können sich direkt oder durch die damit verbundene Medikation (Bisphosphonattheraie) negativ auf den oralen Gesundheitszustandes auswirken und eine Anpassung von Behandlungsmaßnahmen erfordern.

DZW: Wie beurteilen Sie die zahnärztliche Versorgung von Pflegebedürftigen und von Menschen mit Behinderungen?

Aufgrund ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen können viele pflegebedürftige Personen und Patienten mit Behinderungen nur bei genauer Kenntnis und unter Berücksichtigung ihres besonderen allgemeinen Gesundheitszustandes versorgt werden. Welche Behandlungsmaßnahmen durchgeführt werden, richtet sich in erster Linie nach dem allgemeinen und oralen Gesundheitszustand, dem individuellen Behandlungsbedarf und der Behandlungsfähigkeit des einzelnen Patienten.

DZW: Welche Zielgruppe wollen Sie mit Ihrem PA-Schnuppertag ansprechen?

Im Prinzip sollten sich alle Kollegen zu diesem „Schnuppertag“ angesprochen fühlen. Wenn man bedenkt, dass in absehbarer Zeit 30% der Bevölkerung über 60 Jahre alt sein und mit zunehmendem Alter die Wahrscheinlich für Erkrankungen steigen wird, ist eine allgemeinmedizinische Beurteilung der Patienten unumgänglich.
Der „Schnupperkurs“ soll einen Überblick über die Thematik vermitteln, die im curriculären Programm ausführlich besprochen wird. Das heißt, es werden alle Gebiete der zahnärztlichen Behandlung und Versorgung (mit Einschränkung der KFO) bei Patienten mit gesundheitlichen Problemen behandelt.
Dabei möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass sowohl im Schnupperkurs als auch im curriculären Kurs „Die zahnärztliche Versorgung von Patienten mit schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen“ die „ganzheitliche Betrachtung“ von Patienten entsprechend den Leitlinien des „Deutschen Netzwerkes evidenzbasierter Medizin“ vermittelt wird.

Informationen und Anmeldung zum Kurs

Neue Curricula-Termine

Die Termine für folgende Curricula sind jetzt online buchbar:

Minimal Invasive Implantologie
Modul 1: Freitag/Samstag, 09./10.03.2018
Modul 2: Freitag/Samstag, 20./21.04.2018
Modul 3: Samstag, 23.06.2018
Weitere Infos und Anmeldung!

Parodontologie
Kurs 1: Freitag/Samstag, 25./26.05.2018
Kurs 2: Freitag/Samstag, 29./30.06.2018
Kurs 3: Freitag/Samstag, 07./08.09.2018
Kurs 4: Freitag/Samstag, 12./13.10.2018
Kurs 5: Freitag/Samstag, 09./10.11.2018
Weitere Infos und Anmeldung!

Änderungen im Curriculum Kinderzahnmedizin

Im Curriculum Kinderzahnmedizin, das am 16.09.2017 startet gibt es folgende Änderungen:

  1. Der Kurs am 14.10.2017 wird jetzt von Frau Dr. Preeti Singh-Hüsgen, MSc. gehalten. Der Kurstitel lautet: Entwicklungspsychologie, Psychologische Behandlungsführung / Angeborene und erworbene Anomalien und deren Behandlung
  2. Der Kurs “ Habits, Grundlagen der KFO-Diagnostik und KFO-Frühbehandlung“ wird jetzt durch Frau Prof. Dr. Anna-Christin Konermann gehalten.
  3. Am 10.03.2017 wird der Kursteil „Praxisorganisation der Kinderbehandlung“ durch Frau drs. Johanna Maria Kant übernommen.
  4. Am 13.04.2017 ändert sich der Kurs. Der neue Kurstitel lautet: Lokalanästhesie, Sedierung mit Lachgas und adjuvante Sedativa, Vollnarkose und Notfallversorgung. Der Referent ist Dr. Frank Mathers

Neues Kursangebot: Dr. Hinz-Aligner®

Durch Einarbeitung von Spezialdruckschrauben in die transparenten Aligner-Schienen verbindet der DR.HINZAligner® die Erfahrungen der klassischen Kieferorthopädie bei herausnehmbaren Geräten mit den Vorzügen der aktuellen unsichtbaren Aligner-Systeme. Dabei bleibt die klare Ästhetik der herkömmlichen Aligner-Systeme unverändert erhalten. Mit den sehr kleinen, von außen nicht sichtbaren Federbolzen-Druckschrauben hat das Dr. Hinz Fachlaboratorium für Kieferorthopädie seine bereits bewährte Modifikation durch die Entwicklung der Vector40-Schraube speziell für die Clear-Aligner noch einmal verbessert und mit einer weiteren Innovation ergänzt.

Die unsichtbar eingearbeiteten Federbolzen-Druckschrauben erlauben eine gezielte Korrektur einzelner Front- und Eckzähne. Dabei wird in der Regel die meist große Anzahl von Schienen verringert und werden lange Behandlungszeiten reduziert.

Zur Herstellung eines DR.HINZAligners® wird jeweils nur ein Kiefermodell benötigt, ein Set-up ist nicht erforderlich.

Kursdatum: Samstag, 23.09.2017
Uhrzeit: 09:00 – 17:00 Uhr
Fortbildungspunkte: 9
Kursgebühr: 395,00 € netto (470,05 € brutto)

Der Kurs ist hier buchbar!

 

DZW-Artikel: Dokumentation in der Zahnarztpraxis

Was man nicht notiert, ist auch nicht passiert
Dokumentation – sie kostet Zeit und ist dennoch unvermeidlich

Die Bedeutung der Dokumentation wird durch das im Februar 2013 in Kraft getretene Patientenrechtegesetz noch einmal ganz besonders hervorgehoben. Hier heißt es in Paragraf 630f Absatz 2: „Der Behandelnde ist verpflichtet, in der Patientenakte sämtliche aus fachlicher Sicht für die derzeitige und künftige Behandlung wesentlichen Maßnahmen und deren Ergebnisse aufzuzeichnen, insbesondere die Anamnese, Diagnosen, Untersuchungen, Untersuchungsergebnisse, Befunde, Therapien und ihre Wirkungen, Eingriffe und ihre Wirkungen, Einwilligungen und Aufklärungen.“

Darüber hinaus verfügt Paragraf 630h Absatz 3: „Hat der Behandelnde eine medizinisch gebotene wesentliche Maßnahme und ihr Ergebnis entgegen Paragraf 630f Absatz 1 oder Absatz 2 nicht in der Patientenakte aufgezeichnet oder hat er die Patientenakte entgegen Paragraf 630f Absatz 3 nicht aufbewahrt, wird vermutet, dass er diese Maßnahme nicht getroffen hat.“
Bei der Berechnung privatzahnärztlicher Leistungen ist es wichtig, dass die Dokumentation kongruent ist zur in Rechnung gestellten Leistung. Denn das mögliche Ende einer Arzt-Patienten-Beziehung ist zu ihrem Beginn selten bekannt.
Es kann beispielsweise auch mal so laufen: Ein Zahnarzt hatte eine beihilfeberechtigte Patientin mit Kronen und Brücken in allen vier Quadranten versorgt. Die Patientin erhielt drei Teilrechnungen und legte sie ihrer Beihilfenfestsetzungsstelle zur Prüfung und Erstattung vor. Die Sachbearbeiterin sah sich nicht in der Lage, die Rechnungen inhaltlich zu prüfen und verwies diese an den Amtszahnarzt.

Dieser wiederum forderte die Zahnarztpraxis auf, die Karteikarte zur Prüfung vorzulegen, was die Praxis auch sofort erledigte. Es kann für unsere Berichterstattung zunächst unbeachtet bleiben, ob der Amtszahnarzt tatsächlich berechtigt war, die Kartei anzufordern und ob die Praxis verpflichtet war, dieser Aufforderung Folge zu leisten.

Der Amtszahnarzt prüfte nun die vorgelegten Rechnungen anhand der Karteidokumentation und kürzte die Honorarforderung von insgesamt ca. 17.500 Euro auf ca. 9.500 Euro. Einige Kommentare ergaben sich aus dem Beihilfenrecht und konnten vor dem Hintergrund der GOZ argumentiert werden.

Einige Aussagen aus dem mehr als 20-seitigen Kommentar waren jedoch nur schwer zu widerlegen. Beispielhaft stellen wir daraus einige hier vor.

Beispiel 1: In der Kartei waren unter dem Datum „22.01.“ die folgenden Eintragungen zu finden: „Ä1, Ä5; Zahn 17: I, L1, bmf, präp, Provi, Cp“. In der Rechnung waren die Nummern Ä1, Beratung, auch mittels Fernsprecher, und Ä5, Symptombezogene Untersuchung, aufgeführt.
Kommentar des Amtszahnarztes: „22.01., Ä1: In der Karteikarte finden sich weder Eintragungen zur Notwendigkeit dieser Leistung noch zur Erbringung dieser Leistung überhaupt. Ä5: In der Karteikarte findet sich keine Information über eine durchgeführte Untersuchung.
Nach den Allgemeinen Bestimmungen zur GOZ beziehungsweise GOÄ können die Beratung (Ä1) und die symptombezogene Untersuchung (Ä5) einmal je Behandlungsfall berechnet werden. Als Behandlungsfall nennt die GOZ Folgendes: „Als Behandlungsfall gilt für die Behandlung derselben Erkrankung der Zeitraum eines Monats nach der jeweils ersten Inanspruchnahme des Zahnarztes.“ Damit ist deutlich: Nach Ablauf eines Monats können Ä1 und Ä5 wieder berechnet werden.
Allerdings gilt auch: Wenn sich aus der Dokumentation kein Hinweis auf eine erfolgte Beratung/Untersuchung ergibt, gelten diese als nicht erbracht. Eine stichwortartige Dokumentation ist vollkommen ausreichend, zum Beispiel „Beratung – Pflegehinweise ZE“ oder „Ä5 – Zahn 27 o.B.“
Darüber hinaus wurde in dieser Sitzung die Anästhesie (GOZ-Nummer 0090) mit einem Steigerungsfaktor von 3,2 berechnet. Die Begründung: „Erhöhter Zeitaufwand durch notwendige Nachinjektion bei extrem schneller Resorption des Anästhetikums.“ Dazu der Amtszahnarzt lapidar: „Aus der Dokumentation ergibt sich kein Hinweis auf eine erfolgte Nachinjektion oder ein Nachlassen der Anästhesiewirkung.“

Beispiel 2: In der Kartei war unter dem Datum „14.08.“ vermerkt „Ä3 (25 Min.), MRT-Befund besprochen; Tel. mit Dr. XXX wegen MRT-Befund“.
Die Rechnung führte unter dem Datum 14.08. eine „Ä3, Eingehende Beratung; mind. 10 Min.“ und die „Ä6, Konsiliarische Erörterung“ auf.
Kommentar des Amtszahnarztes: „14.08., Ä3 – Gemäß den Allgemeinen Bestimmungen zu Abschnitt A Absatz 1 der GOZ ist eine Beratungsgebühr nach der Nummer 3 des Gebührenverzeichnisses für ärztliche Leistungen nur berechnungsfähig als einzige Leistung oder im Zusammenhang mit einer Untersuchung nach Nummer der 0010 oder einer Untersuchung nach den Nummern 5 oder 6 des Gebührenverzeichnisses für ärztliche Leistungen. Andere weitere Leistungen dürfen neben der Leistung nach der Nummer 3 nicht berechnet werden.“
In diesem Fall hatte die konsiliarische Erörterung nach dem Besuch der Patientin stattgefunden. Um dies deutlich zu machen, sollte die „2. Sitzung“ in der Kartei und in der Rechnung gekennzeichnet werden.

Die hier vorgestellten Beispiele sollen den Leser sensibilisieren für die Notwendigkeit der vollständigen Dokumentation. Auch wenn es Zeit kostet, lästig erscheint – es ist im Vorfeld niemals sicher, für welche Zwecke die Dokumentation notwendig sein wird. Sie ist hilfreich bei Wirtschaftlichkeitsprüfungen, als Beweismittel im Prozess (Behandlungsfehlervorwurf, Zahlungsklage etc.) und darf im Nachhinein nicht mehr verändert werden.
Auch wenn im Artikel oft von der „Kartei“ gesprochen wird, ist das Dokumentationsmedium unerheblich. Die Anforderungen an die digitale Dokumentation unterscheiden sich nicht von den Anforderungen handschriftlicher Aufzeichnungen.

Gerade weil die Dokumentation in ihrer Bedeutung nicht zu unterschätzen ist, hat das Referentinnenteam Dr. Hinz Praxis und Wissen diesen Kurs auch für 2017 wieder in das Programm aufgenommen – bestärkt durch das positive Feedback der Teilnehmer: „Dieser Kurs war sehr praxisnah und relevant für uns. Durch die praxisnahen Beispiele können wir vieles sofort umsetzen.

Vielen Dank!“

Christine Baumeister-Henning, Haltern am See

Dokumentation in der Zahnarztpraxis – die Termine
08. Juli 2017, Herne und München
16. September 2017, Hannover
22. September 2017, Warnemünde
30. September 2017, Stutttgart
27. Oktober 2017, Erfurt
17. November 2017, Leipzig
24. November 2017, Nürnberg und Köln
08. Dezember 2017, Lutherstadt Wittenberg
Alle Termine, Referenten und Zeiten

 

Christine Baumeister-Henning ist ausgebildete Zahnmedizinische Verwaltungsassistentin (ZMV), Auditorin, Business Coach und Trainerin. Sie ist seit 1982 im zahnärztlichen Praxismanagement tätig, und seit 1998 ist sie als Dienstleisterin und erfahrene Beraterin für Zahnarztpraxen im eigenen Unternehmen mit Sitz in Haltern am See selbstständig. Ihre thematischen Schwerpunkte sind das zahnärztliche Gebührenrecht, Praxismanagement und Organisationsentwicklung, Teamentwicklung sowie Kommunikation. Darüber hinaus ist sie als Sachverständige für das zahnärztliche Gebührenrecht bei Gericht anerkannt. Regelmäßig veröffentlicht sie als kompetente Autorin Artikel für die Fachpresse und hat im Autorenteam eigene Fachbücher zum Thema Abrechnung geschrieben.
Christine Baumeister-Henning hat zudem die akademische Leitung des Abrechnungsportals „Abrechnung dental“ (www.abrechnung-dental.de) und der entsprechenden Fortbildungen des Zahnärztlichen Fach-Verlags und der Haranni Academie inne. Mehr Infos zu den aktuellen Kursterminen unter www.fortbildung-abrechnung.de. (Foto: DZW)

Pressemitteilung DH-Aufstiegsfortbildung

Haranni Academie neuer Standort für praxisDienste
DH-Aufstiegsfortbildung

Köln/Herne, 06. Juni 2017: Ab November 2017 gibt es für die DH-Aufstiegsfortbildung einen neuen Standort: die Haranni Academie in Herne. Die Haranni Academie feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen und ist ein neuer starker strategischer Partner der praxisHochschule.

Die DH-Aufstiegsfortbildung des praxisDienste-Instituts für Weiterbildung der praxisHochschule findet zukünftig in den Räumlichkeiten der Haranni Academie in Herne statt. Der erste DH-Kurs startet bereits im November 2017 und erfreut sich sehr großer Nachfrage.

Prof. Dr. Ralf Rößler, Leiter des praxisDienste-Instituts für Weiterbildung an der praxisHochschule, zum neuen Standort: „Wir freuen uns außerordentlich, dass wir zukünftig mit solch einem bedeutenden Institut wie der Haranni Academie zusammenarbeiten werden. Die Haranni Academie zeichnet sich durch eine hohe Kompetenz und langjährige Tradition und Erfahrung im Bereich der Weiterbildung für Zahnärzte und zahnärztliche Assistenzberufe aus.“

Auch Christiane Fork, Leiterin der Haranni Academie, freut sich über die neue strategische Kooperation mit praxisDienste: „Wir haben im Laufe der letzten Jahre über 400 Zahnmedizinische Prophylaxe-Assistentinnen ausgebildet, von denen auch viele an einer weiterführenden DH-Ausbildung interessiert waren. Als die Anfrage der praxisHochschule an uns gerichtet wurde, auch „tief im Westen“ eine DH-Aufstiegsfortbildung anzubieten, haben wir nicht gezögert, denn von diesem erweiterten Angebot in unserem Haus können demnächst viele Prophylaxe-Kräfte profitieren.“
Die DH-Aufstiegsfortbildungen von praxisDienste finden auch zukünftig im jährlichen Wechsel an zwei Standorten statt: 2017 an der Haranni Academie in Herne, 2018 am Universitätsklinikum in Leipzig usw.

Weitere Informationen unter www.praxishochschule.de, www.praxisdienste.de und www.haranni-academie.de

PRESSEKONTAKT:
praxisHochschule
Ein Unternehmen der Klett Gruppe
Stephanie Sobola
Leiterin Hochschulmarketing, Vertrieb und Kommunikation
Neusser Str. 99/ 50670 Köln